Verzweifelter FC Thun
Wie verzweifelt muss ein Sportclub sein, um diese Männer (Buebe? Bild: blick.ch) wieder im Trainingsbetrieb zu integrieren (siehe Meldung unten von www.fcthun.ch)? Dabei müsste sich die Vereinsführung wohl im Klaren sein, dass der Imageverlust des Klubs noch um einiges anwachsen dürfte.
Verurteilte Spieler wieder im Trainings- und Spielbetrieb
Mit dem Empfang des strafrechtlichen Urteils wurde das erstinstanzliche Strafverfahren in der sogenannten “Sex-Affäre” abgeschlossen. Es ist davon auszugehen, dass weder die Verteidigung, noch die Staatsanwaltschaft appellieren werden. Damit dürfte die strafrechtliche Aufarbeitung dieser Sache definitiv abgeschlossen sein. Die Spieler haben für ihre Straftat Sühne getan, bzw. sie werden es durch Bezahlung der Bussen und der Genugtuung an das Opfer noch tun, womit für den FC Thun kein Anlass besteht, die beiden Spieler der 1. Mannschaft sowie die beiden U21-Nachwuchsspieler nochmals zu bestrafen. Deshalb werden sie per sofort in den Spiel- und Trainingsbetrieb reintegriert. Um inskünftig derartige Vorfälle möglichst unterbinden zu können, wurde bereits ein Verhaltenskodex ausgearbeitet und die Spieler wurden bezüglich dieser Problematik sensibilisiert. Damit ist diese Sache für den FC Thun abgeschlossen.
Ein Verhaltenskodex ist gut und recht und dürfte vorallem kurzfristig in den Köpfen der Spieler hängen bleiben. Doch was ist nächstes Jahr? Der FC Thun hätte sich nach diesen Vorfällen klar und deutlich von den fehlbaren Männern (Buebe?) distanzieren müssen, hiesst im Klartext: tschüss zäme! Ich würde meine Kinder jedenfalls nicht zum FC Thun ins Training bringen….
31. Mai 2008 um 12:59
Peinlicher Eintrag, der mit dem Foto seinen absoluten Tiefpunkt erreicht. Wenn man keine Ahnung hat…
Bleibt zu hoffen, dass du nie Kinder hast, die Fussballspielen. Wenn ich den Blog so durchlese, würdest du sie wohl nach jeder Niederlage auspfeifen (siehe deine Untreue als St.Gallen-Fan)