Archiv für die Kategorie ‘Sport’

“Heute sind wir alle Streller-Fans…”

Mittwoch, 11. Juni 2008

streller.jpgDas Gratis-(Müll)-Blatt Punkt.ch posaunt es gross heraus:

Heute sind wir alle Streller-Fans
Er provoziert Pfi ffe von den eigenen Fans. Er hat gegen Tschechien schwach gespielt. Doch heute ruhen die Torhoffnungen auf Marco Streller. Im Spiel der Wahrheit gegen die Türkei drückt die Schweiz dem Basler die Daumen.

Hört doch auf! Streller hat vorallem eine grosse Klappe, ist eine Mimose und lässt die besten Torchance ungenuntzt! ICH WILL NICHT STRELLER FAN SEIN! Und ich will auch nicht, dass mir jemand sagt, dass ich Strellerfan sein muss. Ich hoffe, er macht es wahr und tritt nach der EM zurück. Ich würde hier und jetzt wetten, dass er sich’s dann ganz heldenhaft nochmal überlegt und doch nicht in den Nati-Ruhestand tritt.

Deshalb: Marco Streller, bleib bei deiner Ankündigung und verschone uns in Zukunft mit verpassten Toren und Fussballerweisheiten.

PS: ratet mal, welche Szene zu diesem Foto geführt hat….

Verzweifelter FC Thun

Donnerstag, 15. Mai 2008

fcthun.jpgWie verzweifelt muss ein Sportclub sein, um diese Männer (Buebe? Bild: blick.ch) wieder im Trainingsbetrieb zu integrieren (siehe Meldung unten von www.fcthun.ch)? Dabei müsste sich die Vereinsführung wohl im Klaren sein, dass der Imageverlust des Klubs noch um einiges anwachsen dürfte.

Verurteilte Spieler wieder im Trainings- und Spielbetrieb

Mit dem Empfang des strafrechtlichen Urteils wurde das erstinstanzliche Strafverfahren in der sogenannten “Sex-Affäre” abgeschlossen. Es ist davon auszugehen, dass weder die Verteidigung, noch die Staatsanwaltschaft appellieren werden. Damit dürfte die strafrechtliche Aufarbeitung dieser Sache definitiv abgeschlossen sein. Die Spieler haben für ihre Straftat Sühne getan, bzw. sie werden es durch Bezahlung der Bussen und der Genugtuung an das Opfer noch tun, womit für den FC Thun kein Anlass besteht, die beiden Spieler der 1. Mannschaft sowie die beiden U21-Nachwuchsspieler nochmals zu bestrafen. Deshalb werden sie per sofort in den Spiel- und Trainingsbetrieb reintegriert. Um inskünftig derartige Vorfälle möglichst unterbinden zu können, wurde bereits ein Verhaltenskodex ausgearbeitet und die Spieler wurden bezüglich dieser Problematik sensibilisiert. Damit ist diese Sache für den FC Thun abgeschlossen.

Ein Verhaltenskodex ist gut und recht und dürfte vorallem kurzfristig in den Köpfen der Spieler hängen bleiben. Doch was ist nächstes Jahr? Der FC Thun hätte sich nach diesen Vorfällen klar und deutlich von den fehlbaren Männern (Buebe?) distanzieren müssen, hiesst im Klartext: tschüss zäme! Ich würde meine Kinder jedenfalls nicht zum FC Thun ins Training bringen….

Tschüss FCSG!

Mittwoch, 14. Mai 2008

calla.jpgDer FC St.Gallen muss in die Barrage. Ja. Er hat eine Saison lang in der Super League gedümpelt und darf jetzt den Lohn entgegennehmen. Schlimm, schlimm, dass man die hochbezahlten Mimosen auf dem Fussballfeld auffordern muss, sich endlich den Hintern aufzureissen. Das jedenfalls zeigt dieser Auszug aus einem “Fachartikel” im St.Galler Tagblatt vom 14.05.08, in welchem Andreas Werz schreibt:

“Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und so ist zu hoffen, dass sich die Spieler am Samstag und am Dienstag zusammenraufen und sich der immensen Bedeutung dieser beiden Partien für Club und Region bewusst sind. Zweimal 90 Minuten selbstloser Einsatz, bedingungsloser Kampf, Stolz, Ehre und Verantwortungsbewusstsein – ist das zu viel verlangt? Während zweimal 90 Minuten all die Misstritte in den 36 Meisterschaftsspielen zuvor ausblenden, Animositäten vergessen, das eigene Ego zurücknehmen, sich vollumfänglich in den Dienst der Mannschaft zu stellen, sich was trauen, mutig sein – die Festung Bellinzona muss doch einzunehmen sein.”

Umso schlimmer, als dass das Espenmoos mal für mal ausverkauft ist und es die Fussballer offenbar nicht fertig bringen (wollen), ihre sportlichen bzw. technischen Mängel durch Leidenschaft, Einsatz und Herz wettzumachen. So ist es eben, wenn Geld im Spiel ist. Leidenschaft und Herzblut findet nur noch in der Fankurve des Stadions statt. Diejenigen (auf dem Feld) aber, die richtig schön Geld abkassieren, die jammern und vergessen dabei, dass sie hochprivilegiert sind. Gescheht euch recht, FCSGler, vielleicht ist in der Challenge League alles einfacher… nicht nur des neuen Stadions wegen!

FCSG - wie lange noch???

Montag, 03. Dezember 2007

calla.jpgWie lange müssen wir diese grünweisse FC St. Gallen Beleidigung noch ertragen? Unglaublich, was sich die hochbezahlten Fussballer erlauben.

Was die St. Galler boten, war nicht nur eine Bankrotterklärung, sondern auch eine Leistung, die nur eine Mannschaft zeigt, die sich selbst aufgegeben hat, der jeglicher Stolz abhanden gekommen ist und die den Fall in die Challenge League förmlich herbeisehnt.

So das St.Galler Tagblatt zur 7:2 Schlappe gegen YB. Ich bin dafür: Zuschauer zu hause bleiben, etwas anderes machen, die doofen Kicker alleine im Stadion den Acker umgraben lassen. Und der Gipfel der Geschichte: Stadt und Kanton schieben den Fussballern noch ein Stadion in den Hintern, das sie weder verdient haben noch bezahlen können. Spätestens in 3 Jahren wird die Stadt St. Gallen den Betrieb übernehmen müssen. Und mit welchen Mitteln…. ratet mal…. vielleicht mit Steuergeldern??

Ich rufe zu FCSG-Boykott auf allen Ebenen auf!

Frauenschwingen nervt gewaltig

Donnerstag, 30. August 2007

p8190005.JPGFrauenschwingen sollte man sofort verbieten. Wenn man die tollen Bilder der hühnenhaften Bösen vom Eidgenössischen gesehen hat, so ist das Frauenschwingen doch einfach nur lächerlich. Sogar den Kampfrichter macht ein komisches Gesicht.

Ich bin dafür, dass man das Frauenschwingen per sofort verbietet oder abschafft. Schwingen ist definitiv keine Sportart für das zierliche, grazile Geschlecht. Da bin ich sicher nicht alleine mit meiner Meinung.

3,3 Mio. für Olympisches Feuer auf dem Everest

Donnerstag, 16. August 2007

olympfeuer500_250.jpgSo ein Schwachsinn! Der Abstecher des Olympischen Feuers auf den 8850 Meter hohen Mount Everest kostet rund 3,3 Millionen Franken. Die Summe deckt die Kosten für Vorbereitung, Ausrüstung und Versorgung der Bergsteiger. Der genaue Termin der im Mai 2008 vorgesehenen Besteigung des Bergs steht wegen der Wetterlage noch nicht fest.

Ich bin für die sofortige Abschaffung der Olympischen Spiele. Es ist eine Geldvernichtungsmaschine und die korrupten Funktionäre werden nur noch reicher. Wer einmal erlebt hat, was hinter dieser Marketingmaschine steht, ahnt böses. Es ist fast wie Prostitution: die Spiele werden verkauft!

Fertig Olympia! Jetzt und sofort!

«Wir wollen keine Bayern-Schweine»

Freitag, 27. April 2007

miroslav-klose1.jpgWerder Bremen kann sich die Finalteilnahme im Uefa-Cup nach dem 0:3 im Hinspiel bei Espanyol Barcelona wohl abschminken. Für die Fans ist der Schuldige auch schon gefunden: Starstürmer Miroslav Klose. Er ist zu bleich um unschuldig zu sein!

Die Schweiz ohne Vogel

Freitag, 09. März 2007

450px-vogel10.jpgEin Skandal! Ein Aufschrei geht durch die Schweiz! Köbi National Kuhn wirft unser Captain Johann Vogel aus der Nati.Was sich Köbi dabei nur denkt! Vogel ist einer der verdientesten Schweizer Fussballer und soll jetzt plötzlich der Buhmann der Nati(on) sein? Das gibt’s doch nicht!

Auch x-plosiv auf fussballfan.ch meint dazu:

Ich kann die Entscheidung von Kuhn nicht ganz verstehen. Auch wenn er vielleicht, nicht mehr der Teamfähigste ist. So viele “Weltklasse” Spieler haben wir nun auch nicht in der Schweiz. Ich denke da muss noch mehr vorgefallen sein…bin auf jedenfall auf die Stellungnahme von Vogel gespannt.

Was Johann Vogel dazu sagt, können wir sicher bald auf seiner Homepage nachlesen.

Und bis dahin: Köbi Kuhn, wir wollen unseren Vogel zurück!

Schwachsinnige Fussballer

Donnerstag, 08. März 2007

948_008_182808_080324schla.jpgJagdszenen im Anschluss an das Achtelfinal- Rückspiel der Champions League zwischen Valencia und Inter Mailand (0:0). Unglaublich!! Erwachsene Männer, die einer doofen Lederkugel (Leder war mal…) hinterher rennen und sich am Schluss kloppen.

Dass diese Männer mit Fussball und ihrem Auftreten auch noch Millionen verdienen ist der Oberhammer. Sollen wir uns wundern, wenn bereits bei 3. Liga oder Juniorenspielen die Schiedsrichter von Sicherheitspersonal geschützt von den Sportplätzen geführt werden müssen? Bei solchen Vorbildern sicher nicht. Oder wie der FanFaktor Blog mein:

Eigentlich gehören beide Teams disqualifiziert.

    Auch der Kommentar von fussball-szene.de ist eindeutig:

    Die UEFA hat heute schon ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Das wird bestimmt einige harte Strafen geben. Hoffen wir es zumindest.

    Fazit des Spiels: Keine Tore, eine gebrochene Nase, Imageverlust für den Sport und ein Verfahren, das durch die UEFA eingeleitet wird. Bravo.

Das Kreuz mit dem Kreuz

Montag, 19. Februar 2007

az.jpgAm vergangenen Wochenende fanden die Hallenleichtathletik Schweizer Meisterschaften im neuen Athletikzentrum in St.Gallen statt. Es machte sich ein Athlet auf, die Welt zu verändern. René Mangold, Weitspringer mit Jahrgang 1963, wollte es nochmals wissen und die sachverständige Fachwelt attestierte ihm sogar Medaillen-Chancen.

Gespannt wartete ich auf die Resultatmeldung im Radio… doch weit gefehlt. Keine Meldung über René Mangold. Was war der Grund? Eine Verletzung? Die in der Schweiz grassierende Grippe? Was also?

Der Athlet mit Medaillen-Ambitionen hatte vergessen, ein Kreuzchen auf der Anwesenheitsliste zu machen - und galt somit als offiziell nicht anwesend…. Schade nur, dass das Wettkampfbüro nur so von seinen Vereinskameraden wimmelte und keiner ihn per äxgüsi auf das fehlende Kreuz aufmerksam machte.

Ich empfehle “Dr. Kawashima’s Gehirnjogging” für Nintendo Gameboy DS.